Welchen Immobilienmakler – Makler in Berlin auswählen?

 

Im Berliner Stadtgebiet leben über 3,4 Millionen Menschen auf 892 km² Fläche. Etwa 42% der Berliner wohnen in Altbauhäusern aus den Jahren vor 1948, rund 30% leben in Plattenbauten der ehemaligen DDR. Auf den frei finanzierten Neubau sowie Bauten aus dem sozialen Wohnungsbau (erster bis dritter Förderungsweg) entfallen knapp 830.000 Wohneinheiten.

Nach dem Fall der Mauer fanden sich ehemalige Westberliner Randbezirke wie Wedding und Kreuzberg sowie Teile von Reinickendorf und Neukölln plötzlich in der Mitte von Gesamtberlin wieder. Infrastruktur und Verkehrsanbindungen im ehemaligen Ostteil Berlins wurden verbessert und ausgebaut. Die neue Lage der ehemaligen Randbezirke und die Verbesserung der Lebensqualität machen diese Gebiete äußerst interessant für Investoren und Immobilienmakler in Berlin.

Immobilienpreise und Lebenshaltungskosten sind in Berlin im Vergleich zu anderen europäischen Hauptstädten günstig. Diese Tatsache hat in den letzten Jahren zu einem rasanten Anstieg der Investitionen in Berliner Immobilien geführt. Prestigeträchtige Adressen sind auch in Berlin nicht mehr preiswert zu haben; in den umliegenden Straßenzügen und auf dem Kiez kann man jedoch noch günstige Immobilien kaufen. Mit Schließung des Flughafens Tegel entfällt der Fluglärm über den gewachsenen Wohngebieten in Reinickendorf. Die Ortsteile dieses Bezirks (Wittenau, Tegel, Märkisches Viertel, Hermsdorf und weitere) dürften damit in die Aufmerksamkeit der Investoren und Immobilienmakler rücken.

Die Investitionsbank Berlin, kurz IBB, ist das Organ für Analysen, Monitoring und Trends des Berliner Wohnungsmarktes. Für den jährlichen Wohnungsmarktbericht werden neben Wohnungsunternehmen, Hausverwaltungen und Hauseigentümern auch Immobilienmakler in Berlin sowie weitere Personen und Behörden nach ihren Einschätzungen befragt. Das aktuelle Meinungsbild ergibt, dass die Nachfragewelle aus der Zeit direkt nach dem Mauerfall nunmehr ihre Euphorie verloren hat. Es geht wieder mehr um Qualität, nicht mehr hauptsächlich um die Masse an Immobilien. Die befragten Experten sind sich einig: Angebot und Nachfrage stehen in einem recht ausgewogenen Verhältnis. Vorausgesagt wird, dass die Nachfrage nach Eigentumswohnungen besonders in den Bezirken Mitte, Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg und Tempelhof-Schöneberg ansteigen wird. Einfamilien- und Reihenhäuser im Eigentum werden besonders in Spandau nachgefragt. In den anderen Bezirken rechnet das Wohnungsmarktbarometer der IBB mit leicht höherer beziehungsweise gleichbleibender Nachfrage.

Nach dem Boom kurz nach dem Mauerfall sind die Preise für Immobilien leicht gesunken. Es gibt ausreichend Alternativen zu hochpreisigen Immobilien. Nur: Diese Alternativen muss man kennen. Ohne einen Immobilienmakler in Berlin die passende Immobilie zu finden, ist im Großstadtdschungel keine leichte Aufgabe. Jeder Bezirk hat seine Vorteile, seinen Charme und seine besonderen Strukturen. Gute Makler kennen sich mit den örtlichen Gegebenheiten aus und haben eine Vielzahl von Angeboten in ihren Portfolios. Was sich darin nicht findet, wird ein seriöser Makler im Kundenauftrag aufspüren.

Allein in den Gelben Seiten von Berlin sind über 1.600 Maklerbüros eingetragen. Wie finden Sie genau den Immobilienmakler in Berlin, der Ihnen eine passende Immobilie besorgt oder Ihre Immobilie zu optimalen Konditionen verkauft? Empfehlungen von Freunden oder Bekannten können helfen. Einfacher ist die gezielte Suche nach einem kompetenten Makler. So sparen Sie Zeit, Nerven und Geld und setzen Ihr Projekt zeitnah um.

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